Deutsche Politik zerstört konsequent die Deutsche Wirtschaft

Deutsche Politik zerstört konsequent die Deutsche Wirtschaft
© Kay Nietfeld/dpa

Ohne Kurswechsel droht der Absturz in die Armut

Folker Hellmeyer, ein renommierter Chefvolkswirt, schlägt Alarm. Seine Botschaft ist klar und unmissverständlich: Wenn die Politik ihren aktuellen Kurs fortsetzt, steht Deutschland am Rande eines wirtschaftlichen Abgrunds, an dessen Fuß die pure Armut wartet. Diesen Weckruf sollte man nicht ignorieren.

Die Diagnose: Fehlgeleitete Politik

Hellmeyer betont, dass die derzeitige Politik in eine Sackgasse führt. Überregulierung, eine ausufernde Bürokratie und eine kontraproduktive Klimapolitik drohen, den Mittelstand und damit den Kern der deutschen Wirtschaft zu zerstören. Wenn die Politik nicht endlich umdenkt, könnte die soziale Struktur nachhaltig beschädigt werden.

Die Folgen: Wohlstandsverlust und Armut

Der Wohlstand, den Deutschland über Jahrzehnte aufgebaut hat, steht durch Politiker, wie Scholz, Habeck und Lindner auf dem Spiel. Die Warnung vor einer drohenden Armut ist kein Pessimismus, sondern eine realistische Einschätzung der Lage. Wenn Politik nicht die erforderlichen Anpassungen vornimmt, werden nicht nur der Mittelstand, sondern auch andere Bevölkerungsschichten die Folgen spüren. Diese reichen von Arbeitslosigkeit bis hin zur Verteilungskrise.

Ein Umdenken ist nötig

Hellmeyer ruft zu einem dringenden Umdenken in der Politik auf. Es ist höchste Zeit, dass unsere politischen Entscheidungsträger die Bedürfnisse der Wirtschaft ernst nehmen und ihre Politik danach ausrichten. Dazu gehört, die Überregulierung zu stoppen und den Unternehmen mehr Freiräume zu lassen. Die deutsche Zukunft hängt davon ab.

Ein Übermaß an Regulierung

Eine der Hauptkritikpunkte ist die Regulierungswut, die aus Berlin kommt. Es scheint, als wäre das Hauptziel der Politiker, Gesetze und Verordnungen zu schaffen, die die unternehmerische Freiheit einschränken. Die Bürokratie wächst, und mit ihr die Kosten für Unternehmen. Kleinunternehmer werden durch komplexe Steuergesetze und soziale Auflagen abgeschreckt, während große Konzerne ihre Produktion ins Ausland verlagern.

Der Klima-Hammer

Ein weiteres heikles Thema ist die Klimapolitik. Natürlich müssen wir uns alle um den Planeten kümmern, aber zu welchem Preis? Die energetische Sanierung, die Umstellung auf E-Mobilität und ähnliche Maßnahmen sind teuer und werden oft auf die Preise der Produkte umgelegt. Was passiert? Deutsche Produkte werden teurer und verlieren an Konkurrenzfähigkeit auf dem Weltmarkt.

 

Schwerwiegende Auswirkungen auf den schweigenden Mittelstand

Der deutsche Mittelstand, häufig als Rückgrat der deutschen Wirtschaft bezeichnet, bleibt trotz steigender Belastungen durch politische Entscheidungen auffallend still. Doch warum erhebt dieser so wichtige Wirtschaftszweig nicht seine Stimme? Warum gibt es nicht mehr Widerstand, wenn doch so die Zukunft auf dem Spiel steht?

Angst vor Repressalien

Ein wichtiger Faktor ist sicherlich die Sorge vor negativen Konsequenzen. Kein Unternehmer möchte als derjenige dastehen, der gegen Umweltauflagen oder soziale Errungenschaften ist. Hinzu kommt die Angst vor wirtschaftlichen Sanktionen oder staatlicher Benachteiligung.

Fehlende Plattform

Große Unternehmen haben Lobbyisten und gewaltige PR-Agenturen, die ihre Interessen vertreten. Der Mittelstand ist hingegen oft viel zu beschäftigt im Tagesgeschäft, um eine breite Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben. Die wenigen Verbände, die es gibt, haben oft nicht die gleiche, oder gar keine Durchschlagskraft.

Ein Gefühl der Ohnmacht

Viele mittelständische Unternehmer fühlen sich von der Politik nicht gehört. Es entsteht ein Gefühl der Ohnmacht und Resignation, das jeglichen Protest im Keim erstickt. Warum aufbegehren, wenn die Entscheidungen ohnehin in fernen Parlamenten getroffen werden?

Es gibt viele Gründe, warum der Mittelstand nicht lauter gegen politische Fehlentscheidungen protestiert. Das sollte jedoch kein Freibrief für die Politik sein, die Bedürfnisse dieser enorm wichtigen Wirtschaftsschicht zu ignorieren. Es ist an der Zeit, dass sich der Mittelstand Gehör verschafft und die Politik sich dieses anhört. Andernfalls droht die Gefahr, dass der Motor der deutschen Wirtschaft stottert und am Ende ganz zum Erliegen kommt.

Zeit für einen Kurswechsel!

Die große Frage, die wir uns stellen müssen, ist: Wie weit darf sich die Politik in wirtschaftliche Angelegenheiten einmischen? Es ist nicht Aufgabe der Politik, Unternehmer zu gängeln und ständig ihre Innovationskraft zu beschneiden. Politiker müssen Rahmenbedingungen schaffen, die die Wirtschaft fördern, anstatt sie zu erdrücken.

Bildinformation: © Kay Nietfeld/dpa

Rudolf Stier - Freier Journalist

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